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Startseite2021-02-05T13:45:19+00:00

Die Ratsfraktion der FDP Geldern kritisiert die am Mittwochabend im Schulausschuss beschlossene Entscheidung, keine dauerhafte Dreizügigkeit für die Realschule an der Fleuth einzurichten. Die Freien Demokraten hatten als einzige gegen die Vorlage der Verwaltung gestimmt, die Realschule lediglich zweizügig starten zu lassen. “Wir sehen die Realschule als einen großen Gewinn für Geldern an, zudem ist es für den Schulstart und Lernerfolg der Kinder auch wichtig, ihre Wünsche zu beachten. Das nun über 30 Schülerinnen und Schüler nicht angenommen werden, ist sowohl den Kindern als auch den Eltern nicht zu vermitteln”, erläutert Celestino Sternberg seine Ablehnung der Vorlage. Für eine Zweizügigkeit sehen die Freien Demokraten keine entscheidenden Sachzwänge. Sowohl die baulichen Voraussetzungen, als auch die Anmeldezahlen lassen eine dauerhafte Dreizügigkeit zu. Durch eine Kooperation zwischen Real- und Gesamtschule könnte zudem eine Stärkung der Oberstufe an der Gesamtschule erreicht werden, ohne die die Realschule auf eine Zweizügigkeit zu begrenzen. “Ich bedauere es sehr, dass der Schulausschuss gestern so entschieden hat. Wir sehen keine stichhaltigen Argumente für diese Entscheidung, auch hätte die Bezirksregierung durchaus wieder für eine Dreizügigkeit entscheiden können. Hier wurde der Schüler- und Elternwille ignoriert und der Realschule für die nächsten Jahre Schaden zugefügt”, schließt Alexander Alberts, Fraktionsvorsitzender der FDP-Ratsfraktion.

Die vom Kreis Kleve und Landrätin Silke Gorißen am späten Freitagnachmittag herausgegebene Allgemeinverfügung mit zusätzlichen Corona-Maßnahmen stößt auf Kritik der Gelderner FDP. Besonders im Hinblick auf die Maskenpflicht in Autos sehen die Liberalen keine ausreichende wissenschaftliche und infektiologische Begründung. “Die steigenden Infektionszahlen sind Anlass zur Sorge und erfordern sinnvolle Reaktionen, aber die vom Kreis Kleve verordnete Maskenpflicht in Autos ist nicht kontrollierbar und in ihrer Gesamtheit einfach lebensfremd. Es muss darauf geachtet werden, bei Verschärfungen der Corona-Maßnahmen nicht in Aktionismus zu verfallen. Ich bitte Frau Gorißen, diese Entscheidung zu überdenken und zurückzunehmen. Auch Bürgermeister Sven Kaiser nehme ich in die Pflicht, in dieser Sache auf die Landrätin einzuwirken”, erklärt der Gelderner FDP-Ortsvorsitzende Steffen Feltens. Nach Anordnung des Kreises Kleve haben bei Autofahrten mit Insassen aus unterschiedlichen Haushalten alle außer dem Fahrer eine FFP2-Schutzmaske zu tragen, sofern sie aus dem Kreis Kleve stammen. Auch Kinder unter 16 bzw. 14 Jahren müssen nach der neuen Allgemeinverfügung eine OP- bzw. eine Alltagsmaske tragen. “Es muss darauf geachtet werden, sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen, statt Symbolpolitik zu betreiben. Eine aktionistische und zudem unverständliche Maskenpflicht bei privaten Autofahrten beschädigt nur das Verständnis und die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger für notwendige Schutzmaßnahmen. Statt sich mit Verschärfungen der Maskenpflicht zu beschäftigen, muss für mehr Tempo bei den Impfungen gesorgt werden”, schließt Roman Straub, Fraktionsgeschäftsführer der FDP Geldern.

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Die Ratsfraktion der FDP Geldern kritisiert die am Mittwochabend im Schulausschuss beschlossene Entscheidung, keine dauerhafte Dreizügigkeit für die Realschule an der Fleuth einzurichten. Die Freien Demokraten hatten als einzige gegen die Vorlage der Verwaltung gestimmt, die Realschule lediglich zweizügig starten zu lassen. “Wir sehen die Realschule als einen großen Gewinn für Geldern an, zudem ist es für den Schulstart und Lernerfolg der Kinder auch wichtig, ihre Wünsche zu beachten. Das nun über 30 Schülerinnen und Schüler nicht angenommen werden, ist sowohl den Kindern als auch den Eltern nicht zu vermitteln”, erläutert Celestino Sternberg seine Ablehnung der Vorlage. Für eine Zweizügigkeit sehen die Freien Demokraten keine entscheidenden Sachzwänge. Sowohl die baulichen Voraussetzungen, als auch die Anmeldezahlen lassen eine dauerhafte Dreizügigkeit zu. Durch eine Kooperation zwischen Real- und Gesamtschule könnte zudem eine Stärkung der Oberstufe an der Gesamtschule erreicht werden, ohne die die Realschule auf eine Zweizügigkeit zu begrenzen. “Ich bedauere es sehr, dass der Schulausschuss gestern so entschieden hat. Wir sehen keine stichhaltigen Argumente für diese Entscheidung, auch hätte die Bezirksregierung durchaus wieder für eine Dreizügigkeit entscheiden können. Hier wurde der Schüler- und Elternwille ignoriert und der Realschule für die nächsten Jahre Schaden zugefügt”, schließt Alexander Alberts, Fraktionsvorsitzender der FDP-Ratsfraktion.

Die vom Kreis Kleve und Landrätin Silke Gorißen am späten Freitagnachmittag herausgegebene Allgemeinverfügung mit zusätzlichen Corona-Maßnahmen stößt auf Kritik der Gelderner FDP. Besonders im Hinblick auf die Maskenpflicht in Autos sehen die Liberalen keine ausreichende wissenschaftliche und infektiologische Begründung. “Die steigenden Infektionszahlen sind Anlass zur Sorge und erfordern sinnvolle Reaktionen, aber die vom Kreis Kleve verordnete Maskenpflicht in Autos ist nicht kontrollierbar und in ihrer Gesamtheit einfach lebensfremd. Es muss darauf geachtet werden, bei Verschärfungen der Corona-Maßnahmen nicht in Aktionismus zu verfallen. Ich bitte Frau Gorißen, diese Entscheidung zu überdenken und zurückzunehmen. Auch Bürgermeister Sven Kaiser nehme ich in die Pflicht, in dieser Sache auf die Landrätin einzuwirken”, erklärt der Gelderner FDP-Ortsvorsitzende Steffen Feltens. Nach Anordnung des Kreises Kleve haben bei Autofahrten mit Insassen aus unterschiedlichen Haushalten alle außer dem Fahrer eine FFP2-Schutzmaske zu tragen, sofern sie aus dem Kreis Kleve stammen. Auch Kinder unter 16 bzw. 14 Jahren müssen nach der neuen Allgemeinverfügung eine OP- bzw. eine Alltagsmaske tragen. “Es muss darauf geachtet werden, sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen, statt Symbolpolitik zu betreiben. Eine aktionistische und zudem unverständliche Maskenpflicht bei privaten Autofahrten beschädigt nur das Verständnis und die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger für notwendige Schutzmaßnahmen. Statt sich mit Verschärfungen der Maskenpflicht zu beschäftigen, muss für mehr Tempo bei den Impfungen gesorgt werden”, schließt Roman Straub, Fraktionsgeschäftsführer der FDP Geldern.

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